Diese Tour führte uns von Aachen, ein kurzes Stück durch Belgien, Luxemburg, dann wieder nach Deutschland – durch die Vulkan-Eifel, bis an die Mosel und diese dann stromabwärts bis nach Koblenz.


Aachen beeindruckt mit seiner historischen Bausubstanz und der damit verbundenen Geschichte.

Das Hohe Venn an der Grenze Belgien/Deutschland. Wunderschöne Landschaft.

Die Vennbahn – entlang ehemaliger Bahnstrecken fährt es sich wunderbar….

…auch durch einen ehemaligen Eisenbahntunnel

Die Vulkan-Eifel – ein geologisch äußerst interessantes Gebiet. Empfehlenswert ist das Vulkanmuseum in Daun.
Aus Wikipedia:
Die Krater, die bei einer Wasserdampfexplosion entstanden sind, werden Maare genannt. Sie sind von einem flachen Wall aus vulkanischen Auswürfen umgeben. Die jüngsten von ihnen sind nur wenig älter als 11.000 Jahre. Beispiele für Eifelmaare sind etwa das Weinfelder Maar, die Schalkenmehrener Maare oder das Pulvermaar. Die Maare sind nicht nur eine eigentümliche Landschaftsform der Vulkaneifel, sondern auch ein wertvolles Archiv der Landschafts- und Klimageschichte. In ihnen lagerten sich Sedimente ab, in denen die Aschen anderer Vulkanausbrüche und die Überreste von Tieren und Pflanzen erhalten blieben, welche Rückschlüsse auf das damals herrschende Klima erlauben. Die meisten Maare finden sich in den äußeren Regionen der vulkanischen Westeifel.

Monschau – eine kleine voll erhaltene mittelalterliche Stadt in einem idyllischen Tal an der Rur mit ca. 330 denkmalgeschützter Bauten. Es beeindrucken die vielen schieferverkleidete Häuser und Fachwerkbauten mit Cafés, Gaststätten oder Kunsthandwerks- und Souvenirläden.

Entlang der Mosel…mit viel Luft, Wasser und Wein…

